Das Werk von Nil Orange ist ausgerichtet auf die Wirklichkeit hinter der Wirklichkeit. Sein künstlerisches Vokabular speist sich dabei aus dem Wissen um die alten, westlichen, mystischen Traditionen. So gelingt es ihm, mit diesem magischen Blick auf die Realität Bilder, Karten und Bücher zu schaffen, die den Betrachter in eine zeitlose, archetypische Welt führen.  Dabei sieht sich der Zeichner in der Tradition eines de Chirico und Xul Solar und verarbeitet Einflüsse so unterschiedlicher Künstler wie Frans Masereel, Tullio Pericoli, Glen Baxter oder Robert Place.

Intensive Beschäftigung mit Tarot, Kabbala und Astrologie seit 1997. Mitglied des Tarot e.V., des Deutschen Astrologen-Verbands und des Bundesverbandes Bildender Künstler.

Seit 2004 führt Nil Orange ein digitales Skizzenbuch nilorange.de.

Nil in Mar del Plata, Herbst 2014

Nil Orange 2019 im Spitäle in Würzburg

Ausstellungen (Auswahl)

2013   »Der Zeichner beider Pluto«, Kanzlei Vocke & Partner, Würzburg

2014    Präsentation »Visual Zodiac«, Fundación Columbia, Buenos Aires

2014   »Symbolisches«, Rathaus Würzburg

2015    Teilnahme an »FSK 20/15«, Martin-von-Wagner-Museum, Würzburg

2017    »Visual Zodiac«, Dauerausstellung im SMI, Würzburg

2019    Teilnahme an »von hier, bis jetzt«, Spitäle, Würzburg

2022    Teilnahme an »Neuaufnahmen/Gruppe 1«, BBK-Galerie, Würzburg

Auszeichnungen

1997    ICOM-Preis (bester realistischer Comic)

2013    Schönste Straßenbahn Würzburgs (WVV Würzburg)

Veröffentlichungen (Auswahl)

2013   »Der Zeichner beider Pluto«, Kurzgeschichte im Eigenverlag

2014   »Visual Zodiac«, Kartenset im Eigenverlag orange-folio
und Edición AstroHología

2015   »Orange Luna Tarot«, Kartenset im Eigenverlag orange-folio
und Edición AstroHología

2017   »Visual Zodiac Pro«, Kartenset im Eigenverlag orange-folio
und Edición AstroHología

2019   »Alpha Beta Tarot«, Kartenset im Eigenverlag orange-folio

2019   »Kosmos«, Bilderzählung, Eigenverlag orange-folio

2019   »El Enigma de le Esfinge«, Essay, orange-folio

2022   »Zeichenaere: Retrospektive 1997-2022«,
Werkkatalog im Eigenverlag orange-folio