Gastbeitrag von Annegret Zimmer

Artikel und Interview mit Nil Orange, erschienen in Ausgabe 66 von Tarot Heute, der Verbandszeitung des Tarot e.V.

Ein Interview mit Nil Orange

Mit eigenen Decks zu arbeiten, gehört heute vielerorts schon fast zum guten Ton in der Tarotszene. Künstlerisch begabte Menschen tun sich weltweit zusammen und bringen ihre eigene Sichtweise der Karten zu Papier. Erfahrene Berater wie Rachel Pollack oder Benebell Wen kreieren sogar ihre ganz eigenen Decks. Hier in Deutschland finden solche Tendenzen bis jetzt noch eher verhaltenen Anklang. Dennoch, auch unter den Mitgliedern des Tarot e.V. sind neben einigen Profis schätzungsweise auch etliche Kreative am Werk, die sich – oftmals für den „Hausgebrauch“ – mit der Gestaltung von einzelnen Tarotkarten oder ganzen Decks befassen. Jedes Mal freuen wir uns, wenn sich uns Künstler anschließen, die ihre eigene Vorstellung von Tarot in ihren Bildern entwickeln und uns daran teilhaben lassen.

Seit einiger Zeit ist Nil Orange Mitglied im Tarot e.V. Der gebürtige Oberpfälzer ist heute in Würzburg zu Hause. Als Kommunikations-Designer betätigt er sich künstlerisch seit mehr als 30 Jahren auch als Zeichner. Auf seiner Homepage https://nilorange.de kann man mehr über ihn erfahren. Nils Bilder, die Anklänge an Symbolismus und magischen Realismus enthalten, umfassen Kartensets, Comics und Bilderzählungen. Der Künstler beschäftigt sich intensiv mit Symbolik und führt seit 2004 sein digitales Skizzenbuch.

Das Orange Luna Tarot gibt es schon seit 2015. Es verdankt seinen beinahe lyrischen Namen der Zusammenarbeit zwischen Nil Orange und dem argentinischen Astrologen Alejandro C. Luna. Die Karten sind in englischer Sprache erhältlich. Dazu gehört ein ebenfalls englisches Booklet, das verfügbar ist unter https://orange-folio.de/wp-content/uploads/2020/03/manual_OLTblue_web.pdf .

Das Booklet soll ganz bewusst keine Erklärung der Tarotkarten liefern – hierfür gäbe es bereits diverse gute Bücher, so Nil Orange – sondern beinhaltet zu den einzelnen Karten lediglich Schlagworte, dafür aber breitere Betrachtungen des Zusammenhangs der Reihe der großen Arkana. Darauf einzugehen, würde hier jedoch zu weit führen. Die Karten entstanden als elektronisch kolorierte Zeichnungen. Im Grunde besteht darin eine Parallele zur Art und Weise, wie Tarotkarten früher bereits produziert wurden, nur dass die technischen Voraussetzungen eben heute andere sind. Beim Betrachten der Karten kann man eine Fülle von Entdeckungen machen. Als Vorlage für die Reihe der Großen Arkana dienten dem Künstler die Trümpfe des altehrwürdigen Tarot de Marseille. Er möchte aber, so schreibt er im „Vorwort“ der Karten, auch Bezüge zum Dellarocca Tarot und zu den Werken anderer namhaften Tarotkünstler wie Pamela Colman Smith, Oswald Wirth, Gabriel Goulinat oder Jessie B. Parke herstellen.

Die Lebenswelt Frankreichs im 18. Jahrhundert dient ihm als lebendiger Hintergrund. Die Reihenfolge der Karten entspricht selbstverständlich derjenigen im Marseiller Tarot. Es gibt auch eine Zuordnung der Tierkreiszeichen, die mit dem Widder beim Narren beginnt und bis Karte 11 Die Kraft geht, welcher die Fische zugeordnet sind. Diese Zuordnung entspricht nicht dem System des Golden Dawn, welches im Übrigen in diesen Karten weniger als üblich berücksichtigt zu sein scheint. Darüber hinaus wird auch das hebräische Alphabet auf die Karten übertragen. Im Booklet kann man zu jeder Karte eine Sammlung von Begriffen studieren, die mit dem jeweiligen Buchstaben beginnen, Hebräischkenntnisse vorausgesetzt.

Es gibt viele Karten, die wie der Herrscher sehr genau die alten Bilder des Marseiller Tarot nachbilden, selbst wenn die Protagonisten im modernisierten Gewand auftreten. Andere Bilder zeigen Details, die von der Ursprungsfassung abweichen, etwa das Rad mit einer echten klassischen Sphinx oder der Gehängte mit dem Heiligenschein. Wir fragen uns dann, worauf uns der Künstler hier aufmerksam machen will. An anderer Stelle scheint die Realität zurechtgerückt zu werden, wenn der Magier im Gegensatz zum Original einen Bart trägt, während es hier der Narr ist, der jugendlich glattrasiert herumläuft. Und dann gibt es noch Zuspitzungen der Darstellung wie zum Beispiel beim Wagen, dessen Bauweise suggeriert, dass er sich gar nicht fortbewegen kann, da die Pferde irgendwie kein Hinterteil haben. Ist das eine Attrappe?

Beim Durchblättern fällt sofort auf, dass alle Karten, also auch die der kleinen Arkana, nummeriert wurden. Der Narr trägt dabei die Qualität der 0 ebenso wie die Nummer 22, nimmt also sowohl die Position am Beginn als auch die am Ende der Reihe der Großen Arkana für sich in Anspruch. Mit Nummer 23 geht es beim König der Stäbe weiter. Es folgen die Königin, der Ritter und der Page vor den Karten der Stäbe-Reihe in aufsteigender Ordnung. Die Nummerierung wird fortgesetzt mit den Kelchen, Schwertern und Münzen bis hin zur Karte 78 – Zehn der Münzen. Nil Orange sieht den Tarot als ein Buch, was also würde näher liegen, als seine „Seiten“ von vorn bis hinten durchzunummerieren? Außerdem kann jede Karte als Quintessenz dienen. Etwas ungewohnt ist dabei lediglich, dass die Großen Arkana arabischen Zahlen tragen und nicht römische. Eine ebensolche Nummerierung verwenden übrigens Faith Javane und Dusty Bunker in ihrem Buch „Zahlenmystik – Handbuch der Numerologie“.

Die Karten der Kleine Arkana sind zweigeteilt und werden so der ursprünglichen wie der modernen Gestaltung von Tarotkarten gerecht. Im unteren Drittel gibt es ein Feld, welches in gewohnter Weise die jeweiligen Symbole in der entsprechenden Anzahl auf farbigem Untergrund abbildet (Stäbe rot, Kelche grün, Schwerter blau, Münzen gelb). Den oberen Bereich nimmt eine szenische Darstellung ein, wie sie seit dem Rider Waite Tarot vielfach bevorzugt wird. Sie zeigt Menschen in Aktion, wobei die Inhalte nur teilweise den Darstellung des Rider Waite Tarot ähneln, vielfach weichen sie auch davon ab. Alle Kleinen Arkana, auch die Hofkarten, sind mit Begriffen versehen. Diese Begriffe orientieren sich wie gewohnt am Sinngehalt der Karten. Die Benennung weist nur selten Anklänge zu den Titeln der Crowley Thoth Karten auf. So ist die Karte 3 der Schwerter hier wie dort mit „Sorrow“, also „Trauer“, untertitelt.

Viel öfter kommunizieren die Begriffe aber eher mit dem Sinngehalt, die die Karten im Rider Waite Tarot besitzen, etwa bei den 6 der Kelche, die „Remembrance“ – „Erinnerung“ untertitelt sind. Die Karte 8 der Schwerter trägt den Titel „Bond“, „Fesseln“ oder aber auch „Bindung“, auch wenn das Bild sich etwas anders als im Rider Waite Tarot präsentiert. Die 8 der Kelche führen mit dem Titel „Abandonment“ und einer drastischen Darstellung den Begriff des „Verlassenwerdens“ sehr scharf vor Augen. Da ich persönlich den Tarot de Marseille als eine Art von Ur-Tarot sehr schätze, freue ich mich jedes Mal, wenn ich auf ein wohldurchdachtes Buch über diese Karten oder auf eine adäquate Neugestaltung stoße. Bei neuen Decks muss ich leider immer wieder feststellen, dass die Tiefe der Ursprungskarten nicht erreicht oder die Deutung der Symbolik von Blumen und Ranken in eine schwer nachzuvollziehende Richtung getrieben wird. Umso erfrischender ist dieses Deck, das die jahrhundertealten Motive auferstehen lässt, indem sie in neuer, uns vertrauter Technik abgebildet werden, gleichzeitig aber ihre Gewänder aus dem 18. Jahrhundert anbehalten dürfen. Durch den Crossover von Symbolen und illustrierten Kartenteilen wird uns die vertraute szenische Vorlage zum Verständnis der Karten nicht entzogen. Und was sich wohl aus der Nummerierung aller Karten machen lässt? Das muss jeder für sich selbst erforschen.

Interview mit Nil Orange

Geführt von Annegret Zimmer, Februar 2020

Lieber Nil, bei unserem Tarotwochenende im vergangenen Jahr habe ich das Orange Luna Tarot und dich als seinen Schöpfer kennengelernt. In dieser Ausgabe von Tarot Heute stellen wir unseren Lesern die Karten vor. Bitte gestatte mir daher einige Fragen.

Wie kamst du zu den Tarotkarten?
Den allerersten Kontakt mit dem Phänomen Tarot hatte ich mit 18 Jahren, damals legte mir die Mutter eines Freundes die Karten mit dem bekannten Rider-Waite-Deck, gestaltet von Pamela Colman Smith. Wirklich zu interessieren begann ich mich aber erst zehn Jahre später, beeinflusst durch die Begegnung mit meiner Frau Anna. Seither habe ich mich viel mit dem Tarot, seiner Geschichte und seinen vielfältigen künstlerischen Ausprägungen beschäftigt. Einen besonders starken Einfluss hatte dabei das Werk von Robert M. Place auf mich. Weniger an der divinatori-schen Praxis interessiert, gilt mein Hauptaugenmerk dem Ursprung und dem möglichen Bedeutungsgehalt dieser geheimnisvollen Bilderwelt, dem Nachspüren einer 700 Jahre alten Symbolsprache, die noch immer relevante Antworten bereithält für die heutige Zeit.

Warum hast du dich gerade für das klassische Marseiller Tarot als Vorlage für die Karten, insbesondere für die Großen Arkana, entschieden?
Wie viele Tarotisten war auch ich immer auf der Suche nach dem einen ursprünglichen und unverfälschten Tarot-Deck 😉 Paul Foster Case, selbst Schöpfer des einflussreichen BOTA-Tarot, gezeichnet von Jessie B. Parke, sprach von einem geheimnisvollen und „wahren“ Deck, das er einmal zu Gesicht bekam. Verdienstvolle Künstler haben immer wieder versucht, den authentischen Tarot wiederherzustellen, wie z.B. der Tarot de Marseille von Phillipe Camoin & Alejandro Jodorowsky. Der Argentinier Pablo Robledo leistet wunderbare Arbeit in der Restauration der alten Holzschnitt-Karten, die er in der gleichen Art und Weise herstellt, wie es im 18. Jahrhundert üblich war. Aber vielleicht gibt es diesen einen „wahren“ Tarot gar nicht; der Tarot lebt und verwandelt sich beständig. Während der etwa einjährigen Arbeit am „Orange Luna Tarot“ las ich Valentin Tombergs Buch „Die großen Arcana des Tarot“, ein faszinierendes Werk das mich sehr berührt hat. Es bewog mich dazu, die Trümpfe inhaltlich möglichst genau dem Marseiller Tarot nachzubilden. Nicht sklavisch genau allerdings, zu groß war der Wunsch, auch andere Vorbilder zu würdigen wie z. B. den Papus Tarot Divinatoire, gezeichnet von Gabriel Goulinat, oder den Soprafino Tarot, gestaltet von Carlo Dellarocca. Der aufmerksame Betrachter wird noch einige andere Details und Zitate aus der Historie des Tarot wiederfinden.

Alle Karten, auch die der Kleinen Arkana, sind laufend durchnummeriert. Was hat es damit auf sich?
Das Tarot ist ja eigentlich ein Buch (wenn auch ohne Bindung), was liegt also näher, als eine „Paginierung“ zu verwenden? Die Nummerierung und auch das Layout der Kleinen Arkana sind inspiriert durch den Grand Etteilla Tarot (Ätzradierungen von unbekannter Hand aus der Firma Basan et Poignant), das mich ästhetisch schon immer sehr beeindruckt hat. Neben dem Vorteil, eine beliebige Karte sehr schnell finden zu können, benutze ich diese zusätzliche Zahl auch gerne bei einer Legung als eine zusätzliche Bedeutungsebene, sozusagen als eine zweite Quintessenz. Die Nummerierung folgt der Ordnung der Tarot-Karten wie sie Liliana Díez aus Buenos Aires lehrte.

Du hast die Karten zusammen mit Alejandro C. Luna entwickelt. Wie kam eure argentinisch-deutsche Zusammenarbeit zustande?
Mitte der 2000er Jahre hatte ich zwei Astrologie-Schriftsätze entworfen und zum freien Download zur Verfügung gestellt (diese Fonts sind übrigens noch immer kostenlos erhältlich unter https://nilorange.de/5appen/appen008.html). Alejandro war zufällig darauf gestoßen und bedankte sich per E-Mail. So lernten wir uns kennen. Als ich 2013 den Wunsch hatte, einen Zyklus von Visualisierungen der astrologischen Tierkreiszeichen zu realisieren, war mir bewusst geworden, dass ich dafür als Autodidakt die Unterstützung eines Profis benötigte. Als ich Alejandro um seine Mitarbeit bat, war er von Anfang an Feuer und Flamme für dieses Projekt, das dann unter dem Namen „Visual Zodiac“ als Kartenset auf den Markt kam. Nach der erfolgreichen Präsentation des Decks in Buenos Aires in 2014 machten wir uns an die Realisierung des „Orange Luna Tarot“. Hier ließ mir Alejandro bei der Gestaltung der Großen Arkana freie Hand, steuerte dafür die Ideen zu den Kleinen Arkana bei. Man kann die Trümpfe des „Orange Luna Tarot“ als eine Verneigung vor der Tradition des Mediums sehen; für die Kleinen Arkana, genauer für die Zahlenkarten, war unser Ziel dagegen, als Ausgleich dazu völlig neue und innovative Bildmotive zu finden.

Das Orange Luna Tarot ist nicht euer erstes gemeinsames Deck. Zuvor habt ihr die Visual Zodiac Karten entworfen. Was hat es mit diesen Karten auf sich?
Die zwei Kartensets „Visual Zodiac“ (2014) und „Visual Zodiac Pro“ (2018) bilden zusammen eine umfangreiche und umfassende Übersetzung astrologischer Begriffe in Bilder. Hat das erste Deck mit 78 Karten allein durch diese Anzahl eine gewisse Analogie zum Tarot, ist das zweite Deck mit 39 Karten eher ein reines Didaktik-Werkzeug. Die Struktur des „Visual Zodiac“ ist identisch mit dem bekannten Symbolon-Deck von Peter Orban und Ingrid Zinnel, gezeichnet von Thea Weller: 12 Karten für die 12 Tierkreiszeichen plus 66 Karten für alle Kombinationen der 12 Zeichen. Also kein Tarot im klassischen Sinne, aber mit seiner Fülle an archetypischen Bildern durchaus divinatorisch verwendbar. Zudem kann es als Mittel zu Selbsterkenntnis und Selbsttherapie eingesetzt werden für Visualisierungen, Dialoge, Rollenspiel, Psychodrama, Psychosynthese oder Meditationen. Nicht zuletzt eben auch als Hilfsmittel bei der Aneignung astrologischen Wissens, der Aspekt auf den sich „Visual Zodiac Pro“ fokussiert: 11 Karten für die Planeten, 12 Karten für die Häuser, 4 Karten für die Elemente, 3 Karten für die Dynamiken und 9 Karten für die Aspekte.

Wo kann man das Orange Luna Tarot beziehen?
Über meine Website https://orange-folio.de. Das Deck enthält allerdings kein gedrucktes Begleitheft, dieses ist aber in englischer Fassung online verfügbar.

Was hat sich bei dir künstlerisch getan, seit das Orange Luna Tarot 2018 erschienen ist? Woran arbeitest du im Moment und welche künstlerischen Pläne hast du für die weitere Zukunft?
In den letzten beiden Jahren habe ich an einem neuen Kartenset gearbeitet, dem „Alpha Beta Tarot“. Eine der vielen Theorien über den Ursprung der Tarot-Motive ist die sogenannte Lexicon Theory von Mark Filipas (https://bunkahle.com/Tarot/introduc.html). Dort wird die Idee vorgetra-gen, dass das Tarot quasi eine „Bebilderung“ des hebräischen Alphabets ist. Die Verbindung zum hebräischen Alphabet und insbesondere der Kabbala ist im okkulten Tarot ja oft hergestellt worden, doch anders als diese esoterische Sicht zeigt Mark Filipas mit einer Fülle von Beispielen, dass jede Karte der Großen Arkana des Marseiller Tarot buchstäblich nur Dinge abbildet, bei de-nen entsprechende hebräische Wörter mit dem jeweiligen Buchstaben beginnen. Ausgehend von diesem interessanten Gedankenspiel hat mich die Frage beschäftigt, wie ein Tarot wohl aussehen würde, der in analoger Weise auf dem griechischen Alphabet beruht. Das Ergebnis ist der „Alpha Beta Tarot“, deren 24 Große Arkana (Mária Szepes sprach davon, dass ein vollständiger Tarot in Wahrheit 24 Trümpfe enthält) im August 2019 vollendet wurde und jetzt in einer Line-Art-Edition on Demand bei https://orange-folio.de erhältlich ist. Gegenwärtig arbeite ich an Illustrationen für den zweiten Band von „AstroHología, Un paradigma holistíco de la Astrología“, einem astrologischen Grundlagenwerk von Vanesa Maiorana und Alejandro C. Luna, der im Frühjahr in Argentinien erscheinen wird. Für die weitere Zukunft habe ich einige Pläne, über die ich noch nicht viel sagen will; nur so viel, dass die Themen Tarot und Astrologie mich sicherlich auch noch weiterhin beschäftigen werden.

P.S.: Derzeit folge ich einer Spur von Dai León und Idries Shah, die den Ursprung des Tarot in der Tradition des Sufismus und im byzantinischen Christentum sucht. Vielleicht basiert ein noch zu erstellendes Tarot auf dem arabischen Alphabet …

P.P.S.: Der Orange Luna Tarot wurde übrigens bereits im Jahr 2015 fertiggestellt und konnte seither on Demand in sechs Sprachen bestellt werden, neben Englisch, Spanisch, Italienisch, Deutsch auch in Ungarisch und Bayerisch.

Hier ein kleiner Feature-Film:
https://voice.adobe.com/a/AweDV/

Hier einige Rezensionen:
http://glamourzombie.tumblr.com/post/171599116574/

http://www.aeclectic.net/tarot/cards/orange-luna-tarot/